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Radeberg sucht dringend Wahlhelfer

Einige Mitarbeiter sind erkrankt. Jedem Helfer winken 25 Euro Erfrischungsgeld. Tausende Radeberger haben ihre Stimme bereits per Brief abgegeben.

Als Ersatz für erkrankte Mitarbeiter sucht die Stadt Radeberg noch Wahlhelfer.
Als Ersatz für erkrankte Mitarbeiter sucht die Stadt Radeberg noch Wahlhelfer. © Symbol: SZ/Uwe Soeder

Radeberg. Radeberg ruft Freiwillige auf, bei der Bundestagswahl am Sonntag zu helfen. „Es werden dringend noch einige Wahlhelfer als Ersatzpersonen für kurzfristig Erkrankte gesucht“, teilt Stadtsprecher Marco Wagner mit. Sie können sich entweder für erste Schicht von 8 Uhr bis 12.30 Uhr melden oder für die zweite von 12.30 bis 18 Uhr. Anschließend zählen die Helfer beider Schichten die Stimmen aus. Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und in Radeberg oder den Ortsteilen mit Hauptwohnsitz gemeldet ist. Als Anerkennung erhalten die Helfer 25 Euro als Erfrischungsgeld. Einsatzort ist in einem der 14 Wahllokale in Radeberg oder den Ortsteilen.

Nach Angaben von Marco Wagner zeichnet sich in Radeberg eine hohe Zahl von Briefwählern ab. „Wir haben bis jetzt knapp 4.000 Briefe erhalten. Bis zum Sonntag wird die Zahl sicher noch anwachsen.“ Zum Vergleich: Bei der vergangenen Bundestagswahl gaben insgesamt 2.450 Radeberger ihre Stimme per Brief ab. Der Rathaussprecher weist darauf hin, dass bei der Stimmabgabe in den Wahllokalen Maskenpflicht herrscht. „Jeder sollte also neben daran denken, sich einen entsprechenden Mund-Nasenschutz mitzubringen.“ (SZ/td)

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Wahlhelfer können sich melden unter der Telefonnummer 03528 450211 oder per E-Mail unter [email protected]

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