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Radebeul

Corona-Impftermine in Coswig jetzt mit mehr Personal

Die Stadtverwaltung stellt sich auf einen großen Andrang ein und hat deshalb DRK und Johanniter-Unfall-Hilfe um Unterstützung gebeten.

Ein mobiles Impf-Team kommt am 4. und 25. September ins Corona-Testzentrum in Coswig. An beiden Tagen sind die Vakzine von Biontech und Johnson & Johnson erhältlich.
Ein mobiles Impf-Team kommt am 4. und 25. September ins Corona-Testzentrum in Coswig. An beiden Tagen sind die Vakzine von Biontech und Johnson & Johnson erhältlich. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Coswig. Die Coswiger Stadtverwaltung erinnert an den Zweittermin für die Impfung mit dem Biontech-Präparat am 4. September, 10 bis 17 Uhr, im Corona-Testzentrum, Neucoswiger Straße 21 (ehemaliges Empfangsgebäude des Fachkrankenhauses).

Der Impftermin am 14. August in Coswig war auf außergewöhnlich großes Echo gestoßen - im Vergleich zu ähnlichen Angeboten in anderen Orten Sachsens. Der große Andrang von circa 180 Personen hatte bedauerlicherweise auch Wartezeiten zur Folge. Positiv ist auf jeden Fall, dass alle Interessenten geimpft werden konnten, teilt die Stadtsprecherin Ulrike Tranberg mit.

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Diese langen Wartezeiten sollen sich bei dem Termin 4. September nicht wiederholen. DRK, Johanniter-Unfall-Hilfe und Stadtverwaltung Coswig haben vereinbart, dass das mobile Impf-Team personell verstärkt wird. Dieser Biontech-Zweittermin sollte also schneller und viel entspannter ablaufen.

An diesem Tag ist es auch möglich, zur Erstimpfung zu kommen. Biontech-Zweittermin (zwei Dosen im Abstand von drei Wochen) ist dann am 25. September, 10 bis 17 Uhr. An beiden Tagen ist ebenso das Vakzin von Johnson & Johnson im Angebot (eine Dosis, laut Stiko für über 60-Jährige geeignet). Auch für alle Zwölf- bis 17-Jährigen hat die Stiko nun eine Covid-19-Impfempfehlung ausgesprochen.

Die Bushaltestelle befindet sich am Corona-Testzentrum, Neucoswiger Straße 21. Parkplätze sind vor dem Gebäude (sehr begrenzt) und in der Steinstraße. Der Zugang ist barrierefrei. Mitzubringen: Personalausweis, Krankenkassenkarte, nach Möglichkeit internationaler gelber Impfausweis. Eine Impfbescheinigung wird ausgestellt.

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Im ehemaligen Empfangshaus vom Fachkrankenhaus kann man sich diesen Sonnabend und im September impfen lassen.

Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbogen des Robert-Koch-Instituts können unter www.rki.de heruntergeladen werden. Damit Wartezeit verkürzt wird, sollten diese Dokumente bereits ausgefüllt mitgebracht werden. Sie sind aber auch vor Ort erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, deshalb sind Wartezeiten möglich. (SZ)

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