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So fördert Coswig seine sozialen Brennpunkte

Um Menschen in den Coswiger Stadtteilen Dresdner Straße und Spitzgrund zu helfen, gibt es seit Jahren EU-Mittel. 2023 soll ein ESF-Projekt verlängert werden.

Von Martin Skurt
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Dalija Druschke von der Diakonie-Migrationsberatung (v. l.), Susanne Barth vom JuCo-Projekt "Familie verbindet" und Bürgermeisterin Friederike Trommer sprechen über künftige Themen.
Dalija Druschke von der Diakonie-Migrationsberatung (v. l.), Susanne Barth vom JuCo-Projekt "Familie verbindet" und Bürgermeisterin Friederike Trommer sprechen über künftige Themen. © JuCo Soziale Arbeit

Coswig. Seit mehreren Jahren hat die Stadt Coswig ein Stadtentwicklungskonzept, das einen sperrigen Namen trägt: Gebietsbezogenes Integriertes Handlungskonzept (GIHK). Dahinter verbergen sich Angebote unter anderem von Vereinen aus Coswig, die die Stadtteile Dresdner Straße und Spitzgrund im Blick haben. Das heißt, die Situation von Familien, Kindern und Jugendlichen zu verbessern, Menschen auf der Arbeitssuche zu begleiten und zu unterstützen sowie das soziale Miteinander der unterschiedlichsten Einwohner zu fördern: mit Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Förderung läuft aber aus. "Jetzt bereiten wir eine Verlängerung bis 2027 vor", meint Wirtschaftsförderer Oman Nasr.

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