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Der Maibaum in Altkötzschenbroda steht

Weil mit Mundschutz die Frauen- und Manneskraft nicht reichte, musste ein Kran ran. Bis zum Weinfest soll der Baum stehen.

Beim Aufstellen des Maibaums am Freitagnachmittag auf dem Dorfanger von Kötzschenbroda.
Beim Aufstellen des Maibaums am Freitagnachmittag auf dem Dorfanger von Kötzschenbroda. © Arvid Müller

Radebeul. Mit Vorsicht und Zuversicht ist am Freitagnachmittag der Radebeuler Maibaum auf dem Dorfanger in Kötzschenbroda wieder aufgestellt worden. Mit Vorsicht heißt, diesmal nicht mit der Kraft der anwesenden Helfer, sondern mit Kran, „weil wir sonst - selbst mit Maske - zu dicht beieinander gestanden hätten“, so CDU-Stadtvorsitzender Werner Glowka.

Die Christdemokraten der Stadt haben die Bürger immer am Vortag des 1. Mai eingeladen, den Baum mit den Wappen der hier ansässigen Zünfte aufzustellen. Üblicherweise mit Bratwurst, Bier und guten Gesprächen. In diesem Jahr ist das alles sehr verhalten, aber immerhin mehr als 2020, als das Maibaum-Stellen komplett ausfallen musste.

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Zuversichtlich sind die Initiatoren deshalb, weil sie darauf bauen, dass mit zunehmend mehr geimpften Menschen in der Stadt auch wieder mehr möglich sein wird. Üblicherweise steht der Maibaum bis zum Weinfest Ende September auf dem Platz vor dem Hotel Goldener Anker.

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OB Bert Wendsche (parteilos), CDU-Fraktionsvorsitzender Ulrich Reusch und Werner Glowka waren sich einig, dass mit dem Stellen des Maibaums eben ein gut sichtbares Zeichen der Zuversicht gesetzt werden kann und Altkötzschenbroda bald wieder zum quirligen Stadtteil werden wird, wo man gerne flaniert und es sich an Leib und Seele gut gehen lässt.

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