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Radebeul

Feuerwehr musste Wohnungstür öffnen

In Radebeul-Lindenau konnte der Pflegedienst längere Zeit nicht zu einer Seniorin, die nicht reagierte.

Die Feuerwehren von Radebeul-Ost und Kötzschenbroda mussten am Mittwochmittag nach Lindenau ausrücken.
Die Feuerwehren von Radebeul-Ost und Kötzschenbroda mussten am Mittwochmittag nach Lindenau ausrücken. ©  Archiv/René Meinig

Radebeul. Zu einem Großeinsatz mussten die Feuerwehren von Radebeul-Ost und Kötzschenbroda am Mittwochmittag ausrücken. Aus Lindenau hatte der Pflegedienst für eine Seniorin Alarm geschlagen, weil die Frau bereits mehr als einen Tag lang die Tür nicht öffnete. Die Betreuer befürchteten eine dringende Notlage oder gar Schlimmeres bei der alten Dame.

Wie Stadtwehrleiter Roland Fährmann sagte, sind auch der Rettungsdienst und die Polizei mit in Lindenau angerückt. Die Tür konnte schließlich geöffnet werden. Die Pflegedienstmitarbeiter haben sich um die betagte Frau gekümmert und diese auch beruhigt. Der Einsatz dauerte reichlich eine Stunde. (SZ/per)

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