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Graue Flecken im Breitbandnetz sollen verschwinden

Der Freistaat Sachsen und der Bund geben zusammen mehr als 103 Millionen Euro für schnelles Internet im Landkreis Meißen aus.

Von Udo Lemke
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Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (l.) überreicht dem Zweiten Beigeordneten des Landkreises Meißen, Tilo Lindner, den Fördermittelbescheid über knapp 52 Millionen Euro zum Breitbandausbau für weitere 17.000 Adressen im Kreis.
Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (l.) überreicht dem Zweiten Beigeordneten des Landkreises Meißen, Tilo Lindner, den Fördermittelbescheid über knapp 52 Millionen Euro zum Breitbandausbau für weitere 17.000 Adressen im Kreis. © Norbert Millauer

Dass schnelles Internet heute existenziell für Unternehmen, Kommunen und Familien ist, weiß jedes Kind. So wird auch im Landkreis Meißen seit einigen Jahren daran gearbeitet, dass den Nutzern Downloadgeschwindigkeiten von 1 Gbit/s zur Verfügung stehen. Dafür haben die Kommunen Verträge mit Kommunikationsunternehmen geschlossen. Die Firmen müssen allerdings auf wirtschaftliches Arbeiten achten, und wo dies nicht möglich ist, bleiben sogenannte Weiße Flecken zurück - also Kunden ohne ausreichende Internetanbindung. Dort, wo Bandbreiten zwischen 30 und 100 Mbit/s möglich sind, spricht man von Grauen Flecken. Beides will der Landkreis Meißen beseitigen.

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