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Wohnen im Tiny House: Winzige Häuser mit großer Zukunft

Ein Radebeuler Baudesigner möchte für Minimalismus im Tiny House begeistern: Eine Probenacht im Mini-Paradies kostet so viel wie ein Hotelzimmer. Dabei geht es um mehr als um kleine Häuser.

Von Marvin Graewert
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So schnell die eigene Wohnung entrümpelt ist, so schnell hat sich wieder ganz viel angesammelt. Auf einem 20 Quadratmeter großen "Tiny-House" kann das nicht passieren.
So schnell die eigene Wohnung entrümpelt ist, so schnell hat sich wieder ganz viel angesammelt. Auf einem 20 Quadratmeter großen "Tiny-House" kann das nicht passieren. © Tiny Lofts

Radebeul. Als Sänger ist Florian Hartfiel bereits sein ganzes Leben unterwegs. Mit 40 Jahren entdeckte er das Reisen neu: Inspiriert von seinen Kindern, bereist er Asien, schläft auf einmal in Hostels statt Hotels, kommt enger mit den Menschen in Kontakt und mit einem Trend im Rucksack zurück: "Ich fand es sehr spannend, dass wirklich viele Menschen auf engstem Raum leben und ich rede jetzt gar nicht von Slums – sondern von kleinen Häusern, die dazu noch transportabel sind."

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