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Kunstgenuss in privaten Paradiesen

In Radebeul verwandelten sich wieder Gärten in Galerien. Zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, zwischen 20 Stationen zu wandeln.

Von Silvio Kuhnert
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Kunstwerke einmal nicht an sterilen weißen Wänden, sondern mitten im Grün eines Gartens zu erleben, machen das besondere Ambiente dieser Veranstaltung aus. Zwei Besucherinnen betrachten Malereien im Garten und Weinberg JWD.
Kunstwerke einmal nicht an sterilen weißen Wänden, sondern mitten im Grün eines Gartens zu erleben, machen das besondere Ambiente dieser Veranstaltung aus. Zwei Besucherinnen betrachten Malereien im Garten und Weinberg JWD. © Norbert Millauer

Radebeul. Das Blumenparadies mitten im Wohngebiet, eine Oase zu Füßen des Weinbergs, der verwilderte Charme eines ehemaligen Produktionsbetriebs oder eine alte Scheune als Ort für Kultur – in Radebeul hatten am Wochenende wieder zahlreiche Orte geöffnet, die sonst oft den Blicken von Besuchern verborgen bleiben. Zum dritten Mal hieß es "Kunst geht in Gärten". Und die Einladung privater Gartenbesitzer, bei ihnen zwischen Blumenrabatten und Gemüsebeeten aktuelle Arbeiten von rund 100 Künstlern zu erleben, nahmen zahlreiche Radebeuler und ihre Gäste am Sonnabend und Sonntag in den Nachmittagsstunden wahr.

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