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Mehr Schutz für Datschen in Radebeul geplant

Die Stadt hat den Entwurf für den Flächennutzungsplan vorgelegt. Neben Gebieten für Häuser und Gewerbe werden auch Wochenendgrundstücke erwähnt. Aber nicht jede Laube wird geschützt.

Von Silvio Kuhnert
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Blick auf Schloss Wackerbarth durch die Skulptur "Sachsens schönste Weinaussicht" auf die barocken Anlagen. Auf der anderen Seite der Meißner Straße soll sich zum Bahndamm hin nach der Änderung des Flächennutzungsplans Gewerbe ansiedeln dürfen.
Blick auf Schloss Wackerbarth durch die Skulptur "Sachsens schönste Weinaussicht" auf die barocken Anlagen. Auf der anderen Seite der Meißner Straße soll sich zum Bahndamm hin nach der Änderung des Flächennutzungsplans Gewerbe ansiedeln dürfen. © Norbert Millauer

Radebeul. Wo dürfen Häuser stehen? Wo können sich Betriebe ansiedeln? Wo wachsen Wein, Weizen, Gräser und Bäume? Die Antworten auf diese Fragen sind im Flächennutzungsplan (FNP) einer Stadt festgelegt. In dem Papier stellt eine Kommune dar, welche Teile ihres Gebietes zum Wohnen, für Gewerbe, Ackerbau und Wald vorgesehen sind. Die Stadt Radebeul hat ihren FNP überarbeitet. Zwei Monate lang liegt dieser nun im Rahmen einer frühzeitigen Behörden- und Bürgerbeteiligung aus. Sächsische.de beantwortet wichtige Fragen zu dem Verfahren und zu dem was sich im neuen FNP ändern soll.

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