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Neuer Anlauf zur Öffnung des Gemssteigs in Radebeul als Wanderweg

Seit rund 30 Jahren versperrt eine Mauer den Zugang zu dem Bergpfad. Die Stadt startet eine neue Initiative, den Weg wiederzubeleben. Die Steinmauer ist nicht die einzige Herausforderung.

Von Silvio Kuhnert
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Hinter den Mülltonnen steht eine Mauer und diese versperrt den Zugang zum Gemssteig. Wanderwegewart Tassilo Schmalfeld kämpft seit vielen Jahren für eine Wiederbelebung des Bergpfades als Weinwanderweg. Nun gibt es einen neuen Versuch.
Hinter den Mülltonnen steht eine Mauer und diese versperrt den Zugang zum Gemssteig. Wanderwegewart Tassilo Schmalfeld kämpft seit vielen Jahren für eine Wiederbelebung des Bergpfades als Weinwanderweg. Nun gibt es einen neuen Versuch. © Arvid Müller

Radebeul. Wer den Gemssteig in Radebeul betreten möchte, muss ein Kletterkünstler wie eine Gämse sein. Eine Mauer versperrt den Weinbergpfad am unteren Ende. Der Zugang an der Oberen Bergstraße könnte man zudem für eine Grundstückseinfahrt halten. Hinter der Steinmauer wuchert Gestrüpp, das wie beim Dornröschenschloss im Märchen kein Durchkommen zulässt. Durch das Geäst von Sträuchern lassen sich eingefallene Weinbergmauern erkennen.

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