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Radebeul: Der Lößnitzdackel braucht junges Personal und bezahlbare Kohle

140 Jahre wird dieses Jahr die Strecke von Radebeul nach Radeburg alt. Seit 20 Jahren ist die SDG das Herrchen des Dackels. Der Betreiber zieht Bilanz und erzählt von den Herausforderungen.

Von Silvio Kuhnert
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In Radebeul schnauft der Lößnitzdackel in Höhe der ehemaligen Gaststätte "Weißes Roß" über die Meißner Straße. Es ist die einzige Kreuzung von Schmalspurbahn und Straßenbahn in ganz Sachsen.
In Radebeul schnauft der Lößnitzdackel in Höhe der ehemaligen Gaststätte "Weißes Roß" über die Meißner Straße. Es ist die einzige Kreuzung von Schmalspurbahn und Straßenbahn in ganz Sachsen. © Arvid Müller

Radebeul. Der "Dackel hat ein neues Herrchen" - so titelte die Sächsische Zeitung, als die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) offiziell den Betrieb der Lößnitzgrundbahn übernahm. Das war am 21. Juni 2004, also genau vor 20 Jahren. Über eine Million Kilometer ist der Lößnitzdackel seither gefahren, wie Eisenbahnbetriebsleiter Mirko Froß berichtet. Das entspricht 25-mal um die Erde.

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