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Lößnitzgymnasium bekommt Aufzug

Die Stadt Radebeul bringt das Schulhaus brandschutztechnisch auf Vordermann. Gleichzeitig werden alle Stockwerke barrierefrei erschlossen.

Das Steinbachhaus des Lößnitzgymnasiums wird brandschutztechnisch saniert.
Das Steinbachhaus des Lößnitzgymnasiums wird brandschutztechnisch saniert. © - keine Angabe im huGO-Archivsys

Radebeul. Die brandschutztechnische Sanierung des Steinbachhauses des Lößnitzgymnasiums in Radebeul geht weiter. Der Einbau des Fahrstuhls kann erfolgen. Für über 54.000 Euro hat der Stadtentwicklungsausschuss auf seiner jüngsten Sitzung den Auftrag für den Einbau des Fahrstuhls an die Dresdner Firma Kone GmbH Vertriebs- und Servicebüro vergeben. In dem Aufzug finden bis zu acht Personen auf einmal Platz. Er kann eine Last von 630 Kilogramm tragen.

Am Hauptstandort des Lößnitzgymnasiums an der Steinbachstraße muss im Schulhaus der Brandschutz auf die Höhe der heutigen Zeit gebracht werden. Hierfür lässt die Lößnitzstadt einen zweiten Rettungsweg mit Treppe und Fahrstuhl an der Hofseite des 1906/07 errichteten Gebäudes anbauen. Zudem werden in die Flure feuerfeste und rauchdichte Türen eingebaut, feuerhemmende Flurwände errichtet und Türen und Fenster mit feuerbeständigen Glasfronten versehen.

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Über 1,4 Millionen Euro kostet das Vorhaben insgesamt. Vom Land kommt ein Zuschuss in Höhe von rund 888.000 Euro. An der Ausschreibung für den Einbau der Aufzugsanlage haben sich vier Firmen beteiligt. Die Kone GmbH ist zum ersten Mal für die Stadt Radebeul tätig. (SZ/sku

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