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Plädoyer für ein sauberes Radebeul

Am Straßenrand weggeworfener Müll ärgert eine Radebeulerin. Sie mahnt mehr Umweltbewusstsein an.

An der Weintraubenstraße liegt Verpackungsmüll verstreut.
An der Weintraubenstraße liegt Verpackungsmüll verstreut. © privat

Radebeul. Papier, Gläser, Flaschen und Tetrapacks - „An der Weintraubenstraße Richtung Kaufland kann man sich jetzt wieder am Feldrand des massenhaft weggeworfenen Mülls ,erfreuen‘“, schreibt SZ-Leserin Erika Müller. Als Beweis hat sie drei Fotos der Redaktion per E-Mail zugeschickt. Freude verspürt sie nicht bei dem Anblick. Sie empfindet es als ein Ärgernis.

„Der Schnee hat das kurzzeitig verdeckt und das frische Grün lässt noch einige Zeit auf sich warten, um den Unrat wieder einwachsen zu lassen“, führt Müller weiter aus. Dies geschehe schon seit Jahren hinter dem Drahtzaun am ehemaligen Gelände des Frühgemüsezentrums am Felderweg zwischen Weintraubenstraße und Straße des Friedens. „Dort ist infolge des wilden Bewuchses eine Müllbeseitigung kaum möglich beziehungsweise fühlt sich keiner zuständig. Ein willkommener Anlass, hier Müll zu entsorgen“, meint Müller. Bei den Dreckspatzen, die den Abfall einfach in der Natur entsorgen, macht sie fehlendes Umweltbewusstsein aus. Dieses sollte man schon im Kindergarten und erst recht in der Schule lehren, schlägt Erika Müller vor. (SZ/sku)

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