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Radebeuler Hilfstransport ist in die Ukraine unterwegs

Staus bremsen den Konvoi zur polnisch-ukrainischen Grenze aus. Dieser bringt medizinische Güter für Obuchiw und rettet Menschen aus dem Kriegsgebiet.

Von Silvio Kuhnert
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Kurz nach 6 Uhr ist der Hilfskonvoi für die Ukraine in Radebeul gestartet.
Kurz nach 6 Uhr ist der Hilfskonvoi für die Ukraine in Radebeul gestartet. © Arvid Müller

Radebeul/Obuchiw. Mit langen Wartezeiten sei auf dem Weg zur polnisch-ukrainischen Grenze zu rechnen, hatte Titus Reime beim Start des Radebeuler Hilfstransport am frühen Freitagmorgen gesagt. Und mit seiner Befürchtung sollte er recht behalten. Auf der rund 800 Kilometer langen Strecke jagt ein Stau den anderen. "Wir sind nicht allein auf der Piste", berichtet Reime. Der Geschäftsführer der Stadtbäder und Freizeitanlagen GmbH (sbf) und ehrenamtliche Regionalvorstand des Regionalverbands Meißen/Mittelsachsen der Johanniter-Unfall-Hilfe organisiert den Hilfskonvoi.

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