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RBC-Kicker schlossen erste Umbauten ab

Die Fußballer in Radebeul schufen im Umkleidegebäude einen Mehrzweckraum. Bei den Arbeiten im Weinbergstadion packten auch die Trainer mit an.

Halten auch in Coronazeiten die Stellung und sorgen für Ordnung im Weinbergstadion: Platzwart Jürgen Leuteritz und Kassiererin und Hauswartin des Vereins, Lis-Ingrid Herda.
Halten auch in Coronazeiten die Stellung und sorgen für Ordnung im Weinbergstadion: Platzwart Jürgen Leuteritz und Kassiererin und Hauswartin des Vereins, Lis-Ingrid Herda. © RBC 08

Radebeul. Erfreut zeigt sich Eberhard Weiche, Geschäftsstellenleiter des Radebeuler Ballspiel-Clubs 1908 (RBC), über die ersten abgeschlossenen Umbauten im Weinbergstadion. Es handelte sich um vorbereitende Arbeiten für die im Sommer dieses Jahres geplante Erweiterung des Sozialtrakts der Heimspielstätte des RBC.

Weil der Fußballverein bereits im vorigen Jahr den Container mit dem Vereinsraum hat abmelden und abtransportieren lassen, musste ein Ersatz geschaffen werden. Um auch künftig einen Ort zum gemütlichen Austausch zu haben, teilten die Kicker die Kabine der ersten Herrenmannschaft und bauten in dem neu entstandenen Mehrzweckraum eine Küche ein. Zudem tauschten sie im Gebäude mit den Umkleideräumen die in die Jahre gekommenen Fenster durch neue aus.

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Geschäftsstellenleiter Weiche möchte sich auf diesem Weg bei all denjenigen bedanken, die diese Umbaumaßnahmen mit unterstützt haben: „In erster Linie sind das vor allem die Unternehmen, die die Materialien für das Projekt gesponsert haben. Dazu gehören die EGE GmbH aus Grimma, die die Fenster zur Verfügung stellte, der Saxonia Baustoffhandel aus Dresden sowie Hasse Transport aus Radebeul.“ Auch die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder packten mit an. Und die Trainer der ersten Herrenmannschaft, Daniel Wohllebe und René Seidel, wirkten bei der Montage der Fenster mit. Deren Landesligamannschaft half ebenso bei der Gestaltung der Innenräume. Allen gilt Weiches Dank.

Fußballer vermissen Spiele

Darüber hinaus mussten in der Zeit des Lockdowns im Weinbergstadion die Außenanlagen und Räumlichkeiten im Stadion gepflegt und gewartet werden. Großes Engagement zeigten dabei Platzwart Jürgen Leuteritz sowie die Kassiererin und Hauswartin, Lis-Ingrid Herda, die trotz des fehlenden Sportbetriebs mehrmals in der Woche auf der RBC-Spielstätte arbeiteten. „Nun hoffen wir, dass schnellstmöglich wieder Leben ins Stadion einzieht und allem voran unsere Kinder und Jugendlichen im Verein trainieren dürfen“, sagt Weiche. Er ist zwar absolut erfreut, ein großes Team um sich zu wissen, das die Vorhaben und Projekte des Vereins unterstützt. „Allerdings fehlen natürlich die Spielerinnen und Spieler, die den Fußball wieder auf den Platz bringen“, so Weiche.

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