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Künstler Reinhard Zabka kämpft um sein Lügenmuseum

Das Domizil im Gasthof Serkowitz sah die Stadt Radebeul immer als Interimslösung an. Mit einer Petition und Offenem Brief wird ein dauerhafter Verbleib gefordert.

Von Silvio Kuhnert
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In seinem Lügenmuseum zeigt Objektkünstler Reinhard Zabka skurrile Gegenstände.
In seinem Lügenmuseum zeigt Objektkünstler Reinhard Zabka skurrile Gegenstände. © Norbert Millauer

Radebeul. Reinhard Zabka hat unter seinem Künstlernamen Richard von Gigantikow eine Online-Petition gestartet. Seine Forderung an den Radebeuler Stadtrat ist, dass das Lügenmuseum im Gasthof Serkowitz ein zu Hause finden soll. Zwar hat das Museum des Objektkünstlers seit 2012 in den historischen Gemäuern sein Domizil. Jedoch handelt es sich hierbei um eine Interimslösung. Die Stadt plant, das Gebäude zu verkaufen.

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