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Radebeul: Keine Bewegungsmelder an Straßenleuchten

Um Energie zu sparen, schlug SPD-Stadtrat Thomas Gey vor, dass die Laternen nur nach Bedarf leuchten sollen. Der OB erteilt diesem Ansinnen eine Absage und rüstet die Leuchten mit anderen Funktionen auf.

Von Silvio Kuhnert
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LED-Straßenleuchten wie die abgebildete Laterne in Radebeul-West soll auf Vorschlag von Thomas Gey nur angehen, wenn beispielsweise ein Passant vorbeiläuft.
LED-Straßenleuchten wie die abgebildete Laterne in Radebeul-West soll auf Vorschlag von Thomas Gey nur angehen, wenn beispielsweise ein Passant vorbeiläuft. © Norbert Millauer

Radebeul. Um Stromkosten bei der Straßenbeleuchtung zu sparen, erhöht die Stadt Radebeul das Tempo beim Umrüsten von Natriumdampflampen auf LED-Leuchten. Bis zum Jahr 2026 sollen 80 Prozent der 4.420 Laternen mit dem modernen Leuchtmittel ausgestattet sein. Die Lößnitzstadt verspricht sich davon eine Energieeinsparung um 70 bis 80 Prozent.

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