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Wie die Stromversorgung im Radebeuler Oberland sicherer wird

Die Stadtwerke stellen das Stromnetz in Wahnsdorf von Freilandleitungen auf Erdkabel um. Auch der Bismarckturm soll nicht länger im Dunkeln stehen.

Von Silvio Kuhnert
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Wahnsdorf bekommt ein neues Stromnetz. Olaf Terno (r.), Geschäftsführer der Stadtwerke Elbtal, kümmert sich um die Hausanschlüsse sowie die Mittelspannungsleitung. Für die Straßenbeleuchtung ist Johannes Werner von der WSR zuständig.
Wahnsdorf bekommt ein neues Stromnetz. Olaf Terno (r.), Geschäftsführer der Stadtwerke Elbtal, kümmert sich um die Hausanschlüsse sowie die Mittelspannungsleitung. Für die Straßenbeleuchtung ist Johannes Werner von der WSR zuständig. © Matthias Schumann

Radebeul. Wer durch Radebeuls Straßen spaziert, bekommt keine Stromleitungen weiter zu Gesicht. Denn das Stromnetz liegt zu 96 Prozent versteckt im Erdreich. Erdkabel versorgen Haushalte und die Straßenbeleuchtung mit elektrischer Energie sorgen dafür, dass Waschmaschinen, Kühlschränke und Fernseher laufen sowie Lampen abends und nachts leuchten. Nur vier Prozent der Stromversorgung erfolgt noch über Freilandleitungen. Die Betonung liegt auf "noch". Denn die Stadtwerke Elbtal sind dabei, dies zu ändern.

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