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Treffpunkte für Jugendliche verbessern

Die Radebeuler CDU-Jugend hat eine Umfrage unter ihren Altersgenossen vorgenommen. Das Ergebnis liegt nun vor.

Die Skateranlage am Weißen Haus ist ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche.
Die Skateranlage am Weißen Haus ist ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. © Arvid Müller

Radebeul. Wo Radebeuler Jugendliche sich am liebsten treffen, wollte die Arbeitsgruppe junger CDU-Mitglieder, „CDUpgrade Kommunalpolitik 2.0“, wissen. Die Christdemokraten haben dazu eine Online-Umfrage gestartet. Befragt wurden vorrangig Jugendliche über ihre beliebtesten Treffpunkte in Radebeul und welche Verbesserungen sie sich für diese Orte wünschen. Im Anschluss wertete die AG die Ergebnisse aus und besprach diese öffentlich mit Jugendlichen, Mitgliedern des Stadtrates und Vertretern der Juco Soziale Arbeit gemeinnützige GmbH, die in der Lößnitzstadt das Jugendzentrum Weißes Haus, den Club Ratskeller sowie die mobile Jugendsozialarbeit betreibt.

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Die Ergebnisse der Runde fasst die AG so zusammen: „Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, und so war auch die anschließende Diskussionsrunde. Damit wir uns aber nicht übernehmen und auch was erreichen, fokussieren wir uns vorerst auf folgende Treffpunkte: die Radebeuler Weinberge, das Elbufer und Plätze am Elberadweg, vielleicht sogar mit Grillmöglichkeiten.“ Ziel sei es, die Aufenthaltsqualität für junge Leute zu verbessern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Treffs in einem ordentlichen Zustand bleiben und berechtigte Belange der Nachbarschaft gewahrt werden.

Weitere Diskussionsrunden geplant

In einer zweiten oder auch dritten öffentlichen Diskussionsrunde und nach Abschluss der vorgenannten Projekte könnten weitere informelle Treffs in den Blick genommen werden, die im Rahmen der Umfrage von den jungen Leuten angesprochen wurden. „Das wollen wir in weiteren Diskussionsrunden präzisieren und weiterverfolgen“, sagt der Sprecher der AG, Maximilian Speidel. Derweil bleibt er vor allem mit der CDU-Stadtratsfraktion im Gespräch, deren Vorsitzender, Ulrich Reusch, sagt: „Wir unterstützen die Initiative von Maximilian Speidel und seinen Mitstreitern für zwanglose Treffpunkte von Jugendlichen in unserer Stadt. Wenn junge Leute sich für Kommunalpolitik interessieren und sich aktiv einbringen wollen, haben wir stets mehr als nur ein offenes Ohr.“

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Für alle, die Interesse am Beitritt zur AG oder auch nur am Beobachten deren Arbeit haben, besteht die Kontaktmöglichkeit über den Instagram-Account „CDUpgrade“ oder per Mail an [email protected]. (SZ)

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