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Wahlforum in Radebeul: "Wie stehen Sie zur Brandmauer?"

Am 1. September dieses Jahres wählt Sachsen einen neuen Landtag. Im Lößnitzgymnasium wurde den Direktkandidaten die politische Gretchenfrage gestellt.

Von Silvio Kuhnert
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Auf dem Wahlforum im Lößnitzgymnasium nahmen im Podium folgende Kandidaten Platz: Martin Dulig, Anna Gorskih, Sven Eppinger, René Hein, Matthias Schniebel und Katja Meier (v. l. n. r.).
Auf dem Wahlforum im Lößnitzgymnasium nahmen im Podium folgende Kandidaten Platz: Martin Dulig, Anna Gorskih, Sven Eppinger, René Hein, Matthias Schniebel und Katja Meier (v. l. n. r.). © Arvid Müller

Radebeul. Die Europa- und Kommunalwahlen liegen erst anderthalb Wochen zurück. Doch der nächste Urnengang kündigt sich bereits an. Am 1. September dieses Jahres sind die Sachsen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen - so auch die Radebeuler. Und nach den jüngsten Wahlerfolgen der AfD steht die politische Gretchenfrage im Raum, wie es die anderen Parteien mit der selbsternannten Alternative für Deutschland halten. "Brandmauer" ist der politische Begriff. Und ob und wie diese steht, wollen Schüler des Lößnitzgymnasiums von den Direktkandidaten im Wahlkreis 40 (Meißen 4) wissen.

Zu einem Wahlforum kommen die Bewerber in der Aula des Steinbachhauses zusammen. Und eine Frage von Moderator und Gemeinschaftskundelehrer Peter Müller ist: "Wie stehen Sie zur Brandmauer?" Zuerst antwortet AfD-Direktkandidat René Hein.

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