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Ministerpräsident zu Besuch in der Walzengießerei Coswig

Michael Kretschmer setzt sich für mehr Vielfalt bei Energiequellen ein. Die Coswiger Gießerei produziert Teile für Windräder, ist aber auf Gas angewiesen.

Von Martin Skurt
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Prokurist Enrico Nitzsche (l.) erklärt dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer den Energieverbrauch in der Walzengießerei in Coswig.
Prokurist Enrico Nitzsche (l.) erklärt dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer den Energieverbrauch in der Walzengießerei in Coswig. © Norbert Millauer

Coswig. Drückende Hitze, Rußgeruch, schwarzer Metallstaub und ohrenbetäubendes Dröhnen: So in etwa könnte man die Hallen der Walzengießerei beschreiben, die in Coswig Walzen und Handformgussteile für weltweite Abnehmer herstellt. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) besuchte am Montag den Coswiger Industriestandort der Dihag Holding AG, die mehrere Gießereien in Deutschland und Europa unterhält. Die Unternehmensgruppe zählt zur energieintensiven Industrie. In Zeiten von knappen Gasreserven und Sorgen um genügend Strom wollen die Verantwortlichen der Walzengießerei für ihr Unternehmen beim Ministerpräsidenten werben.

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