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Warum der Helikopter über Altkö kreiste

Im Bereich der Niederwarthaer Brücke in Radebeul wurden am Montagabend Schreie gehört. Die Polizei nahm die Suche auf.

Mit dem Helikopter flog die Polizei entlang der Elbe.
Mit dem Helikopter flog die Polizei entlang der Elbe. © Marko Förster

Radebeul. Am Montagabend flog ein Hubschrauber der Polizei entlang der Elbe in Altkötzschenbroda. Immer wieder kreiste er über dem Fluss. Zeitweise blieb er über einer Stelle stehen, mitunter schätzungsweise eine Viertelstunde. Die Beamten im Helikopter suchten offenbar etwas.

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Wie die Polizeidirektion Dresden auf Anfrage von sächsische.de mitteilte, habe ein Zeuge Schreie im Bereich der Niederwarthaer Brücke gehört und die Polizei informiert. Es bestand der Möglichkeit, dass jemand Hilfe braucht. "Mehrere Streifenwagen und der Polizeihubschrauber suchten in dem Gebiet nach Personen, konnten aber nichts feststellen", informiert Polizeisprecher Lukas Reumund. Auch am Dienstagvormittag bei Tageslicht wurde die Suche noch einmal aufgenommen, diese blieb ebenfalls ergebnislos. "Der Verursacher der Schreie konnte nicht gefunden werden", so Reumund.

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