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Radebeul

Wie gut sind Brunnen und Böden?

Die AfU bietet in Radebeul an, die Qualität von Wasser und Gartenerde analysieren zu lassen. Dafür muss man Anfang Februar 2021 Proben ins Rathaus bringen.

Für die Qualitätsanalyse sind rund ein Liter Wasser vonnöten.
Für die Qualitätsanalyse sind rund ein Liter Wasser vonnöten. © dpa

Radebeul. Wer in Radebeul wissen möchte, wie fruchtbar seine Gartenerde ist, oder daran interessiert ist, wie hoch der Säuregehalt seines Trinkwassers aus der Leitung oder des Gartenbrunnens ist, oder wie viel Natrium es enthält, sollte sich den 4. Februar 2021 vormerken. An diesem Tag bietet die Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie (AfU) die Möglichkeit, in der Zeit von 16 bis 17 Uhr im Technischen Rathaus, Pestalozzistraße 8, Wasser- und Bodenproben untersuchen zu lassen.

Gegen eine Gebühr kann das Wasser sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollten Interessierte frisch abgefülltes Wasser - rund ein Liter - in einer Kunststoff-Mineralwasserflasche mitbringen. Auf Wunsch kann die Probe auch auf verschiedene Einzelparameter, wie zum Beispiel auf Schwermetalle oder auf Brauchwasser- beziehungsweise Trinkwasserqualität, überprüft werden.

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Weiterhin werden auch Bodenproben für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegengenommen. Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen des Gartens Erde auszuheben, sodass insgesamt circa 500 Gramm der Mischprobe für die Untersuchung zur Verfügung stehen.

Die Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie ist ein eingetragener Naturschutzverein. Sie bietet auf ihren Beratungsveranstaltungen den Bürgern die Möglichkeit, sich zu Fragen der Wasser- und Bodenqualität, der Wasseraufbereitung und einer optimalen Bodendüngung zu informieren. (SZ/sku)

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