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Schüler aus Obuchiw berichten von Detonationen und großer Angst

Jugendliche und Lehrer vom Lößnitzgymnasium schreiben sich täglich mit Freunden aus der Radebeuler Partnerstadt.

Von Peter Redlich
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Schüler vom Lößnitzgymnasium Radebeul in der ukrainischen Partnerstadt Obuchiw. Das war beim letzten Stadtfest im Jahr 2019.
Schüler vom Lößnitzgymnasium Radebeul in der ukrainischen Partnerstadt Obuchiw. Das war beim letzten Stadtfest im Jahr 2019. © Lößnitzgymnasium

Radebeul/Obuchiw. "Für dieses Jahr 2022 haben (hatten?) wir wieder einen Schüleraustausch geplant. Die deutschen und ukrainischen Kinder der Austauschgruppe sind bereits seit Dezember im regen Kontakt über Mails und Whatsapp und die gängigen sozialen Netzwerke und freuen (freuten?) sich auf ihre Besuche im Sommer hier und im Herbst dort." Das schreibt Margret Schubert-Erkrath, Lehrerin für Russisch und Englisch am Radebeuler Lößnitzgymnasium. Die Lehrer und Schüler des Lößnitzgymnasiums in Radebeul sind im Angesicht dieses Krieges fassungslos, besorgt und auch zornig, heißt es in einer Mail an die Sächsische Zeitung.

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