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Weltkriegsdenkmal soll saniert werden

Nach mehreren Anläufen wollen Gemeinde Weinböhla und Kirche nun die nötigen Fördermittel besorgen.

Von Udo Lemke
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Pfarrer Norbert Reißmann von der Gemeinde der St.-Martinskirche möchte, dass das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Weinböhla saniert und für die Bürger regelmäßig zugänglich gemacht wird.
Pfarrer Norbert Reißmann von der Gemeinde der St.-Martinskirche möchte, dass das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Weinböhla saniert und für die Bürger regelmäßig zugänglich gemacht wird. © Norbert Millauer

Weinböhla. Ein wichtiges Anliegen sei für ihn „die würdige Sanierung bzw. Konservierung des Kriegsgräberdenkmals zu Ehren der Gefallenen im Ersten Weltkrieg auf dem Kirchhof“. Das hatte Weinböhlas Bürgermeister Siegfried Zenker (CDU) in der Januar-Ausgabe der Weinböhla-Information geschrieben. Abstimmungen mit der Kirchgemeinde würden vorsehen, dass in diesem Jahr im Gemeinde-Haushalt ein entsprechender Zuschuss an die Kirchgemeinde verankert würde. „Am 1. Oktober wird sich die Weihe dieses Denkmals zum 100. Mal jähren – eine innere Verpflichtung für uns, einen annehmbaren Zustand herzustellen“, hatte der Bürgermeister geschrieben.

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