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Dresden

Randale an der Schwebebahn

Sieben Jugendliche haben am Donnerstagabend gehandelt. Ein Quartett randalierte in Oberloschwitz. 

© dpa

Sieben couragierte Jugendliche haben am späten Donnerstagabend eingegriffen, als sie in Loschwitz vier Störer bemerkt haben. Die Täter befanden sich auf dem Grundstück der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) an der Bergstation der Schwebebahn. Dort randalierten und lärmten sie laut DVB-Sprecher Falk Lösch auf dem Freigelände neben dem Imbiss. Zu den Schäden konnte Lösch noch nichts sagen. Die Jugendlichen stellten die Täter zur Rede und alarmierten die Polizei. Daraufhin ergriff das Quartett die Flucht. Zwei Täter konnten die Jugendlichen aufhalten. Es handelte sich um zwei 16 und 17 Jahre alte Deutsche aus Dresden. Sie müssen sich jetzt wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verantworten.


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Weitere Meldungen aus dem Polizeibericht:

Streit in der Neustadt
6. Juni, 23.25 Uhr, Äußere Neustadt

Eine halbe Stunde vor Mitternacht musste die Polizei am Donnerstag einen Streit in der Äußeren Neustadt schlichten. Mehrere Personen waren dort aneinander geraten. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Die Polizei trennte die Streitparteien und nahm die Personalien der Beteiligten auf. Darunter befanden sich auch zwei 29-jährige Deutsche, die leicht verletzt waren. (SZ/csp)

Betrüger gingen leer aus
6. Juni, 14 Uhr bis 7. Juni 11 Uhr, Wilsdruffer Vorstadt

Betrüger haben zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagvormittag einen 75-Jährigen aus der Wilsdruffer Vorstadt belästigt. Am Donnerstag rief zunächst eine Frau bei dem Dresdner an und berichtete ihm, er habe 45.000 Euro gewonnen. Das Geld könne aber nur ausgezahlt werden, wenn der Senior zunächst eine Gebühr von 900 Euro zahlt. Zugleich kündigte die Anruferin an, ein Bote werde das Geld am nächsten Tag abholen. Der Senior ging zum Schein darauf ein und meldete den Vorfall zugleich der Polizei.

Am Freitagvormittag meldeten sich erneut Unbekannte bei dem Senior. Sie erklärten, dass doch kein Bote kommen wird. Stattdessen solle der 75-Jährige Wertkarten im Wert von 900 Euro im Internet kaufen und die Kartencodes am Telefon durchgeben. Darauf ging der Mann nicht ein.  (SZ/csp)

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