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Kamenz

Rathaus soll städtisch bleiben

Ein Verkauf ist trotz hoher Sanierungskosten für das Pulsnitzer Gebäude nicht vorgesehen.

Das Pulsnitzer Rathaus soll städtisch bleiben.
Das Pulsnitzer Rathaus soll städtisch bleiben. © René Plaul

Pulsnitz. Die Stadt Pulsnitz hat nicht die Absicht das Rathaus zu verkaufen. Das versicherte Bürgermeisterin Barbara Lüke auf Anfrage der SZ. Das Gebäude im Zentrum sei unersetzlich, um die Verwaltung unterzubringen und um die laufenden Kosten für die Stadt im eigenen Gebäude relativ gering zu halten. Ein Gebäude zu Mieten, könnte sich die Stadt gar nicht leisten. Hintergrund für die Frage ist eine Vermutung. Die äußerte jetzt der Pulsnitzer Gerd Kirchhübel im Zusammenhang mit der Debatte um den aktuellen Haushalt.

Kirchhübel hatte die hohen Kosten für die geplante Rathaussanierung und die angespannte Finanzsituation der Stadt erörtert. Am Ende bleibe vielleicht nur der Verkauf des Rathauses, so die Befürchtung, des künftigen Stadtrates für die Grünen. Vielleicht sei es ja auch ein Plan B der Stadt. Andere Kommunen hätten das schon gemacht „und zahlen fleißig hohe Mieten“. Die Stadt sagt zu solchen Gedankenspielen ganz klar: Nein. (SZ/ha)

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