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RB-Fans aus Russland ausgewiesen

Obwohl die Anhänger Tickets und Flugbuchungen vorweisen konnten, dürfen sie nicht beim Champions-League-Spiel in St- Petersburg dabei sein.

Blick auf die Gazprom-Arena in St. Petersburg.
Blick auf die Gazprom-Arena in St. Petersburg. © Jan Woitas/dpa

St. Petersburg. Das Champions-League-Gruppenspiel von RB Leipzig am Dienstagabend bei Zenit St. Petersburg werden viele Anhänger des sächsischen Fußball-Bundesligisten nicht im Stadion erleben. Entweder wurden die Fans bereits an Flughäfen in Deutschland oder spätestens in der russischen Millionen-Metropole abgewiesen.

Rund 50 Fans und ein Journalist konnten nicht einreisen, bestätigte RB-Marketing-Direktor Florian Scholz. Grund sei das neue, ab 1. Oktober gültige elektronische Visa-Verfahren, das beim Ausfüllen offenbar zu Fehlern führte. Wird statt des Buchstabens O eine Null angegeben, ist das Visum fehlerhaft. Auch nicht vollständig angegebene Geburtsnamen könnten eine Einreise verhindern, obwohl die Fans Stadiontickets, Hotel- und Flugbuchungen vorweisen konnten.

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RB kann mit dem dritten Sieg im vierten Gruppenspiel in Russland die Führung in der Gruppe G der Champions League ausbauen. Das Hinspiel in Leipzig vor fast zwei Wochen gewannen die Sachsen trotz Rückstand noch mit 2:1. (dpa)

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