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Regeln für die Sperrmüllabfuhr

Zweimal im Jahr holt der ZAOE Sperrmüll kostenlos ab. Aber nur bis zu einer bestimmten Menge.

© SZ-Archiv

Als Sperrmüll gelten alle beweglichen Sachen, sperrige Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände aus dem Haushalt, deren sich der Erzeuger oder Besitzer entledigen will und die sich nicht so zerkleinern lassen, dass sie in den zugelassenen Abfallbehältern entsorgt werden können.

Die Abholung ist rechtzeitig über die Karte oder über das Onlineformular auf der Internetseite des ZAOE anzumelden.

Sperrmüll ist frühestens einen Tag vor dem Abholtermin am Straßenrand vor dem Grundstück bereitzustellen.

Die Abfälle sind so abzustellen, dass für das Entsorgungsfahrzeug ein ausreichend breiter Anfahrtsweg bleibt. Die Gegenstände dürfen nicht auf Grünanlagen, zwischen Abfall- oder Wertstoffbehälter, auf Privatwege oder in Garagenhöfe gelegt werden.

Soll der Sperrmüll aus der Wohnung, dem Keller oder aus anderen Räumlichkeiten geholt werden (Vollservice), so ist dies mit zu vermerken. Dafür fällt eine Servicegebühr in Höhe von 27 Euro pro 15 Minuten an.

Die Entsorgung von Haushaltsabfällen wird durch Gebühren finanziert, auch die Abrufsammlung für Sperrmüll. Die Gebühren werden in der Gebührensatzung geregelt. So sind zum Beispiel in der Festgebühr unter anderem anteilige Kosten für die Sammlung, die Beförderung, die Behandlung und die Verwertung von Sperrmüll enthalten. Die Kosten für die Abrufsammlung sind im Gebührenhaushalt des ZAOE demnach so eingestellt, dass Haushalte bis zu zweimal pro Jahr bis zu drei Kubikmeter gebührenfrei abholen lassen können.

Kontakt ZAOE: Telefon 0351 4040450 oder E-Mail [email protected] Quelle: ZAOE

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