Teilen: merken

Reha lässt Stolperstart hinter sich

Birgit Ulbricht über die Entwicklung der Rehaklinik Großenhain: Sie findet, es kommen gute Nachrichten vom Bobersberg.

© Kristin Richter

Großenhain. Die Rehaklinik wird in Großenhain kaum wahrgenommen. Das liegt aber weder daran, dass sie gut oder schlecht ist. Die Patienten sind schlicht nicht in der Lage, durch die Stadt zu spazieren, ein Käffchen zu trinken oder im Eiscafé zu sitzen. Mit der Schließung des Bereichs Orthopädie eine unausweichliche Folge. Und dennoch gibt es derzeit gute Nachrichten vom Bobersberg. Das Haus hat sich personell wie medizinisch offenbar gefunden, es wird eingestellt, investiert und es gibt neue Konzepte. Ein Therapiegarten soll noch dieses Jahr angelegt werden und die behandelnden Ärzte wollen künftig im Haus auch Wohlgerüche setzen. Aromatherapie soll gegen Schlafstörung und Schmerz unterstützend helfen. Ein neuer Laufroboter wiederum hilft Therapeuten wie Patienten, auf dem Laufband in die Gänge zu kommen. Laufbänder dürfen jetzt übrigens auch die Mitarbeiter nach Anmeldung nutzen – natürlich ganz aus eigener Kraft, um selbige auch im Arbeitsalltag zu behalten. Wer möchte, kann sich sogar zur Massage anmelden. Das klingt nicht nur gut, sondern nach harter Arbeit fürs Team Rehaklinik und die Patienten.

Symbolbild Anzeige
Anzeige

5 Euro Rabatt auf den Dynamo Jahreskalender

Dynamo Jahreskalender 2019 für 9,95€ (*UVP 14,95€)

E-Mail an Birgit Ulbricht