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Freital

Reinigungskräfte mit Waffe bedroht

Zwei Mitarbeiter einer Reinigungsfirma sind in Freital mit einem Gewehr bedroht worden. Ein Fall für die Spezialeinheit.

Kräfte einer Spezialeinheit mussten am Montagmorgen in Freital anrücken.
Kräfte einer Spezialeinheit mussten am Montagmorgen in Freital anrücken. © Marko Förster

Zu einem SEK-Einsatz kam es am Montag in den frühen Morgenstunden in Freital.

Die Polizeidirektion Dresden hat nach einer Bedrohung einen Polizeieinsatz in Freital durchgeführt. Ein 55-jähriger Mann hatte zwei Reinigungskräfte einer Praxis an der Lange Straße zunächst verbal attackiert und dann mit einem Gewehr bedroht. 

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Das Haus wurde durch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) durchsucht. Der Kriminelle wurde in seiner Wohnung angetroffen. Darüber hinaus stellten die Polizisten ein Luftdruckgewehr sicher.

Der 55-jährige Deutsche muss sich wegen Bedrohung verantworten, teilt die Polizei mit. (SZ)

Weitere Meldungen aus dem Polizeibericht

Unfallzeugen gesucht

Bannewitz. Am Sonnabend kam es gegen 18 Uhr auf der B 170 in Possendorf in Richtung Dresden am Beginn der zweispurigen Ausbaustrecke zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer (20) eines Audi fuhr hinter einem weiteren Auto auf der linken Fahrspur. Beide waren im Überholvorgang, als den Audi ein unbekannter Gegenstand traf. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 300 Euro. (SZ)

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Hinweise nehmen die Polizeidirektion Dresden unter (0351) 483 22 33 oder das Polizeirevier Freital-Dippoldiswalde entgegen.

In Bäckerei eingebrochen

Glashütte. Unbekannte sind in der Nacht zum Montag in die Produktionshalle der Bäckerei Bärenhecke an der Mühlenstraße im Glashütter Ortsteil Bärenhecke eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster auf und durchsuchten mehrere Büroräume. In einem Büro flexten sie einen Tresor auf. Zum Diebesgut liegen noch keine abschließenden Angaben vor. Der Sachschaden ist noch nicht beziffert, teilt die Polizei mit. "Da waren Profis am Werk", sagte Seniorchef Gerald Seifert. Juniorchef Roman Seifert wollte sich zum Einbruch nicht äußern. (SZ)

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