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Bauen und Wohnen

Reservierung: Makler kann Geld verlangen

Bei einer so wichtigen Entscheidung wie einem Immobilienkauf ist Bedenkzeit wichtig. Diese kann aber durchaus Geld kosten.

© pexels.com/Skitterphoto (Symbolfoto)

Für die Bedenkzeit vor einem Immobilienkauf können Makler eine Reservierungsgebühr verlangen. Das sei grundsätzlich zulässig, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Aber die Höhe der Gebühr ist gedeckelt.

Nach einschlägiger Rechtsprechung könnten Makler nur maximal zehn bis 15 Prozent der späteren Maklercourtage für eine Reservierung nehmen. Im Gegenzug lassen die Makler die Vermittlungsbemühungen ruhen. Die Summe wird dann mit der Courtage verrechnet, wenn die Interessenten sich zum Kauf entschließen. Treten die Käufer vom Angebot zurück, verfällt die Gebühr. (dpa-tmn)

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