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Bischofswerda

Richtfest bei Käppler und Pausch

Fünf Monate nach Baubeginn feiert der Metallverarbeiter die Fertigstellung des Hallenrohbaus am Bönnigheimer Ring. Der weitere Zeitplan bleibt straff.

© Archivfoto: Thorsten Eckert

Neukirch. Das Fundament ist gegossen, das Stahlgerippe steht, eine kleine, buntgeschmückte Birke krönt den Dachfirst. Die Erweiterung des Firmensitzes von Käppler und Pausch im Gewerbegebiet Bönnigheimer Ring in Neukirch ist sichtbar vorangeschritten, seit Anfang März dieses Jahres der Startschuss für den Bau zweier neuer Hallen für Farbgebung und Montage gefallen ist. Am Mittwoch feierte der Metallverarbeiter mit einem Richtfest für Bauleute, Mitarbeiter und Partner bereits die Fertigstellung des Rohbaus.

Wie Käppler und Pausch auf seiner Facebook-Seite mitteilt, gehen die Arbeiten an den Neubauten am Stammsitz des Unternehmens schnell und planmäßig voran. Mit einer Fertigstellung der 1 700 Quadratmeter großen Farbgebungshalle rechnet der Metallverarbeiter bis zum August dieses Jahres. Bis zum Dezember sollen dann auch die Arbeiten an der neuen, rund 2 000 Quadratmeter großen Fertigungshalle abgeschlossen sein. Seine Außenstelle in Kirschau will das Unternehmen dann schließen, die 15 Mitarbeiter werden am Firmensitz in Neukirch weiterbeschäftigt.

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4,5 Millionen Euro lässt sich der zweitgrößte Arbeitgeber der Oberlandgemeinde das Vorhaben kosten. Die Investition verspricht Vorteile für Umwelt und Mitarbeiter. Der Einsatz zeitgemäßer Technik wird für eine Verbesserung der Energiebilanz sorgen. Die Arbeitsbedingungen können künftig besser, die Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das 1993 als Zwei-Mann-Betrieb gegründete Unternehmen setzt jährlich etwa 18 Millionen Euro um und beschäftigt derzeit 185 Angestellte. (SZ/fsp)

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