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Richtung Dresden wieder Zugausfall

In Langebrück muss eine Brücke erneuert werden. Das hat Auswikungen auf die gesamte Bahnstrecke.

© Willem Darrelman

Die Bahnstrecke Dresden-Görlitz ist vom 25. März bis 7. April in beide Richtungen nicht befahrbar. Grund ist der Viadukt Langebrück, den Züge in dieser Zeit nicht passieren können. Zwischen Radeberg und Klotzsche verkehren dann Busse. Betroffen ist auch das Osterwochenende. Inwieweit sich Verschiebungen im Fahrplan ergeben, will die Deutsche Bahn im März mitteilen.

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Grund für die Unterbrechung des Zugverkehrs ist der Bau einer Behelfsbrücke für den Viadukt Langebrück. Über die Behelfsbrücke rollen die Züge während der eigentlichen Brückenerneuerung. Erst wenn das Hilfsbauwerk fertig ist, kann die alte Brücke abgerissen und die neue errichtet werden. Auch beim Abbau des Behelfsbauwerks im Herbst soll es wieder zu Unterbrechungen des Zugverkehrs kommen. Zu leichten Einschränkungen kommt es bereits in der ersten Ferienwoche vom 9. bis 12. Februar, sagt Erika Poschke-Frost von der Deutschen Bahn. An diesen Tagen werden zeitweilig einzelne Gleise gesperrt und die Züge über das Gegengleis geleitet. Ersatzverkehr ist noch nicht notwendig.

Einen ähnlichen Eingriff in den Bahnverkehr gab es im vergangenen Jahr, als die Bahnbrücke Süßmilchstraße in Bischofswerda erneuert wurde. (SZ)

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