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Riesa

Stauchitz: 83 Pappeln müssen weichen

Am Flutgraben im Stauchitzer Ortsteil Grubnitz werden Bäume gefällt. Sie drohen umzustürzen.

So wie hier am Ketzerbach in Wachtnitz werden jetzt auch in Grubnitz einsturzgefährdete Pappeln gefällt.
So wie hier am Ketzerbach in Wachtnitz werden jetzt auch in Grubnitz einsturzgefährdete Pappeln gefällt. © Archivfoto: Gerhard Schlechte

Stauchitz. Am Mittwoch wurde am Flutgraben Grubnitz mit der Fällung überalterter Hybridpappeln begonnen. Das teilt die Landestalsperrenverwaltung mit. Die Bäume wurden aus Gründen der Verkehrssicherheit im Bereich der Straße Bäckerberg 83 entfernt, aufgearbeitet und zur Verwertung abtransportiert.

Die Pappeln drohten bei Sturm oder Orkan umzustürzen oder abzuknicken. Die Arbeiten sollen Mitte Februar abgeschlossen sein und kosten rund 32.000 Euro, finanziert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.

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Im Herbst 2021 führt die Flussmeisterei Riesa Ersatzpflanzungen in Eigenleistung durch. Ziel ist es dabei, einen standorttypischen Gehölzsaum am Flutgraben Grubnitz zu entwickeln. Die Maßnahme ist von der zuständigen Naturschutzbehörde genehmigt.

Holzungen sind grundsätzlich nur in der vegetationsarmen Zeit von Anfang Oktober bis Ende Februar eines jeden Jahres möglich, um die Vögel während der Brutzeit nicht zu stören.

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