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Riesa

Betrieb an der Arena trotz Impfstopp

Obwohl die Erstimpfungen im Freistaat unterbrochen wurden, ist am Impfzentrum des Kreises Meißen in Riesa einiges los.

Die Flüssigkeit in diesen Fläschchen verspricht Schutz vor einer Corona-Infektion. Doch die Impfkampagne ist vorerst gestoppt.
Die Flüssigkeit in diesen Fläschchen verspricht Schutz vor einer Corona-Infektion. Doch die Impfkampagne ist vorerst gestoppt. © Archivfoto: K.-D. Brühl

Riesa. Lange Schlangen sucht man vor der Riesaer Sachsenarena zu Beginn dieser Woche vergebens. Doch ein recht steter Besucherverkehr ist spürbar am Impfzentrum für den Landkreis Meißen, das seit nunmehr gut neun Wochen in Betrieb ist. Vor allem ältere Menschen sind am Dienstagvormittag dort unterwegs – viele, um sich ihre Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Biontech abzuholen.

Umsonst zur Arena gekommen ist augenscheinlich niemand, nachdem am Montag der Stopp der Erstimpfungen für Sachsen verkündet worden war. Anlass zu diesem Schritt hatten Berichte über Nebenwirkungen des Vakzins vom Hersteller Astrazeneca gegeben. Auch Erstimpfungstermine mit Biontech-Vakzin sind ausgesetzt, weil von dem Impfstoff nur noch geringe Mengen vorhanden sind.

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Aktuell werden in der Sachsenarena nur noch Leute geimpft, die für einen bereits bestätigten Zweittermin mit Biontech-Impfstoff kommen. (SZ)

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