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Riesa

Das geht zum Denkmaltag rund um Riesa-Großenhain

Mühlen, Schlösser, Museen und mehr sind am Sonntag im Elbland zu sehen.

Im Traumschloss Schönfeld tritt am Sonntag die Tanzgruppe „les-amis-de-la-dance-baroque“ aus Dresden mit höfischen Tänzen auf. Es werden jeweils zur vollen Stunde ab 13 Uhr Führungen durch das Areal angeboten. Geöffnet: 13 bis 17 Uhr
Im Traumschloss Schönfeld tritt am Sonntag die Tanzgruppe „les-amis-de-la-dance-baroque“ aus Dresden mit höfischen Tänzen auf. Es werden jeweils zur vollen Stunde ab 13 Uhr Führungen durch das Areal angeboten. Geöffnet: 13 bis 17 Uhr © Klaus-Dieter Brühl

Riesa/Großenhain. Der bundesweite Denkmaltag hatte 2020 wegen Corona weitgehend ausfallen müssen. Am 12. September 2021 aber gibt es auch im Elbland wieder viele Möglichkeiten, sich in ungewöhnlichen Objekten umzuschauen. Eine Auswahl. (SZ)

Mühle Riesa-Oelsitz: Auf die Besucher im Riesaer Ortsteil warten am Sonntag Mühlen- und Technikvorführungen. Die Macher versprechen neben Speis und Trank auch ein Programm - mit einem kleinen Markt, Kutschfahrten, Ponyreiten und weiteren Kinderaktionen. Besichtigungen sind dort sonst nur nach Absprache möglich. Adresse: Riesaer Straße 23, 01594 Riesa.
Geöffnet: 10-17 Uhr
Mühle Riesa-Oelsitz: Auf die Besucher im Riesaer Ortsteil warten am Sonntag Mühlen- und Technikvorführungen. Die Macher versprechen neben Speis und Trank auch ein Programm - mit einem kleinen Markt, Kutschfahrten, Ponyreiten und weiteren Kinderaktionen. Besichtigungen sind dort sonst nur nach Absprache möglich. Adresse: Riesaer Straße 23, 01594 Riesa. Geöffnet: 10-17 Uhr © Lutz Weidler
Schloss Heynitz: Im spätmittelalterlichen Schlossgebäude ist das Ökolandbau-Museum zu finden. Führungen sind am Sonntag um 14.30 und 16 Uhr geplant. Außerdem hat das „Schloss-Café“ von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Es gibt Kuchen vom Demeter-Hof Mahlitzsch, Kaffee und Tee. Die Künstlerin Gabi Keil stellt Werke vor. Adresse: Heynitzer Straße 9, Nossen
Geöffnet: 14 bis 18 Uhr.
Schloss Heynitz: Im spätmittelalterlichen Schlossgebäude ist das Ökolandbau-Museum zu finden. Führungen sind am Sonntag um 14.30 und 16 Uhr geplant. Außerdem hat das „Schloss-Café“ von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Es gibt Kuchen vom Demeter-Hof Mahlitzsch, Kaffee und Tee. Die Künstlerin Gabi Keil stellt Werke vor. Adresse: Heynitzer Straße 9, Nossen Geöffnet: 14 bis 18 Uhr. © Claudia Hübschmann
Trinitatiskirche Riesa: •Wer auf den Turm der Trinitatiskirche steigen will, hat am Sonntag bei Führungen von 15 bis 17 Uhr Gelegenheit. Orgelführungen gibt es 15-15.45 Uhr. In der Klosterkirche ist die Fotoausstellung Memento mori zu sehen, Orgelführungen dort sind 16-16.45 Uhr. Kirchen- oder Gruftführungen gibt es nicht!
Geöffnet: Trinitatis- und Klosterkirche 14-18 Uhr, Gröba ab 10.
Trinitatiskirche Riesa: •Wer auf den Turm der Trinitatiskirche steigen will, hat am Sonntag bei Führungen von 15 bis 17 Uhr Gelegenheit. Orgelführungen gibt es 15-15.45 Uhr. In der Klosterkirche ist die Fotoausstellung Memento mori zu sehen, Orgelführungen dort sind 16-16.45 Uhr. Kirchen- oder Gruftführungen gibt es nicht! Geöffnet: Trinitatis- und Klosterkirche 14-18 Uhr, Gröba ab 10. © Klaus-Dieter Brühl
Ehrenhain Zeithain: Ein Rundgang und eine Radtour werden in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain geboten. Dort zeigt eine Sonderausstellung Funde aus dem Kriegsgefangenenlager. Um 11 gibt es eine Führung mit der Dresdner Künstlerinnengruppe „pink tank“, ab 13 Uhr eine Radtour mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Nora Manukjan in das zehn Kilometer entfernte Lagergelände.
Ehrenhain Zeithain: Ein Rundgang und eine Radtour werden in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain geboten. Dort zeigt eine Sonderausstellung Funde aus dem Kriegsgefangenenlager. Um 11 gibt es eine Führung mit der Dresdner Künstlerinnengruppe „pink tank“, ab 13 Uhr eine Radtour mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Nora Manukjan in das zehn Kilometer entfernte Lagergelände. © Sebastian Schultz
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Großenhainer Museum: Am Kirchplatz 4 wird am Sonntag bei freiem Eintritt schon ab 12 Uhr geöffnet. Dauer- und Sonderausstellung über die Tausendjahrfeier sind zu besichtigen. Präsentiert wird nach über 15 Jahren das frisch restaurierte Familienporträt der Industriellenfamilie Zschille. Jeweils um 13, 14, 15 und 16 Uhr können interessierte Gäste an einer kurzen Führung teilnehmen. Das Bauernmuseum Zabeltitz öffnet 12 bis 17 Uhr.

Schloss und Park Lauterbach: Eine Kunstausstellung mit Marktplatz für bildende Künstler der Region hat der Förderverein vorbereitet. Es gibt Schlossführungen und kulinarische Genüsse von 10 bis 18 Uhr.

Klosterruine Zum Heiligen Kreuz Meißen: Am Ortseingang aus Richtung Riesa gelegen, gibt es dort um 9, 10, 14 und 15 Uhr Führungen. Das frühere Zisterzienserinnenkloster und spätere Vorwerk der Landesschule St. Afra war im 30-jährigen Krieg schwer zerstört worden. Es sind ein Imbissangebot in der Nonnenschänke und ein Markt regionaler Händler geplant. Geöffnet ist 9 bis 19 Uhr, Adresse: Leipziger Straße 94, 01662 Meißen

Lusthaus am Schloss Batzdorf: Der Bau hoch über dem Elbtal aus dem 17. Jahrhundert war später vernachlässigt worden und verfiel. Der Verein Schloss Batzdorf übernahm und sanierte das Objekt. Neben dem Schloss ist zum Denkmaltag auch das zugehörige Batzdorfer Totenhaus geöffnet. Von hier gibt es eine einzigartige Sicht ins Elbtal. Geöffnet ist am Sonntag von 12 bis 17 Uhr, Führungen gibt es nach Bedarf. Adresse: Schloßstraße 2, 01665 Klipphausen.

Bockwindmühle Altbelgern: 1834 erbaut, ist es das von weitem sichtbare Wahrzeichen von Altbelgern. Nach der Wende wurde der Mühlenkörper restauriert. Die Mühle befindet sich noch immer im Familienbesitz und ist teilweise noch funktionstüchtig. Zum Denkmaltag gibt es Führungen auf Anfrage. Geöffnet ist am Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Adresse: Elbstraße, 04895 Mühlberg

Schloss Martinskirchen: Majestätisch inmitten des kleinen Ortes Martinskirchen gelegen, gehörte das Schloss zu den bedeutendsten Bauwerken des sächsischen Adels auf dem Lande in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Geöffnet am Sonntag von 10 bis 17 Uhr, ab 14 Uhr auch das Schlosscafé, Führungen gibt es auf Anfrage. Adresse: Hauptstraße 54 Mühlberg. Quelle: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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Das Radiomuseum Großenhain besteht auch nach dem Tod von Mitbegründer Kurt Kralik weiter. Am Sonntag zeigt die IG Rundfunkgeschichte, die seit 2008 besteht, ihre private Ausstellung auf der Herrmannstraße 16. Auf 250 Quadratmetern werden funktionstüchtige Geräte aller Art präsentiert. Die technikbegeisterten Mitstreiter beantworten Fragen.
Geöffnet: 10 bis 16 Uhr
Das Radiomuseum Großenhain besteht auch nach dem Tod von Mitbegründer Kurt Kralik weiter. Am Sonntag zeigt die IG Rundfunkgeschichte, die seit 2008 besteht, ihre private Ausstellung auf der Herrmannstraße 16. Auf 250 Quadratmetern werden funktionstüchtige Geräte aller Art präsentiert. Die technikbegeisterten Mitstreiter beantworten Fragen. Geöffnet: 10 bis 16 Uhr © IG Radiogeschichte Großenhain
Familiär präsentiert sich der Kulturbahnhof Ortrand. Interessierte sind zu Führungen durch den Kultur-Güter-Schuppen und den Nostalgiekeller Zum Abstellgleis eingeladen. Es können das alte Badehaus „Kleines Eisenbahnmuseum“ und die beiden nostalgischen Eisenbahn-Schlafwaggons besichtigt werden. Ein Puppenspieler erfreut Klein und Groß. Geöffnet: 10 bis 18 Uhr
Familiär präsentiert sich der Kulturbahnhof Ortrand. Interessierte sind zu Führungen durch den Kultur-Güter-Schuppen und den Nostalgiekeller Zum Abstellgleis eingeladen. Es können das alte Badehaus „Kleines Eisenbahnmuseum“ und die beiden nostalgischen Eisenbahn-Schlafwaggons besichtigt werden. Ein Puppenspieler erfreut Klein und Groß. Geöffnet: 10 bis 18 Uhr © Anne Hübschmann
Auch das Herrenhaus Oelsnitz in der Gemeinde Lampertswalde ist am Denkmalstag geöffnet. Joachim Rothe und weitere Mitglieder vom Heimatverein Oelsnitz heißen Interessenten zu einem Hausrundgang willkommen. Auch das restaurierte Taubenhaus wird vorgestellt. Es wurde 2017 wieder aufgestellt. Für Besucher gibt’s Kaffee und Gebäck.
Geöffnet: 14 bis 17 Uhr
Auch das Herrenhaus Oelsnitz in der Gemeinde Lampertswalde ist am Denkmalstag geöffnet. Joachim Rothe und weitere Mitglieder vom Heimatverein Oelsnitz heißen Interessenten zu einem Hausrundgang willkommen. Auch das restaurierte Taubenhaus wird vorgestellt. Es wurde 2017 wieder aufgestellt. Für Besucher gibt’s Kaffee und Gebäck. Geöffnet: 14 bis 17 Uhr © Klaus-Dieter Brühl

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