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Gedenkstätte verzichtet auf Einladung russischer Diplomaten

Am 23. April wird der Befreiung des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers in Zeithain gedacht. Erstmals sollen keine Vertreter Russlands dabei sein.

Von Jörg Richter
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Der Zeithainer Gedenkstättenleiter Jens Nagel zeigt Plaketten ukrainischer Gefangener, die im Lager gestorben sind. Im Hintergrund weht die blau-gelbe Flagge der Ukraine.
Der Zeithainer Gedenkstättenleiter Jens Nagel zeigt Plaketten ukrainischer Gefangener, die im Lager gestorben sind. Im Hintergrund weht die blau-gelbe Flagge der Ukraine. © Sebastian Schultz

Zeithain. Russische Diplomaten waren bisher immer gern gesehene Gäste im Ehrenhain Zeithain. Und das sind die einfachen Leute, die hier die Gräber ihrer Väter und Großväter suchen, auch weiterhin. Das sagt Gedenkstättenleiter Jens Nagel. Aber Putins Angriff auf die Ukraine hat einiges verändert.

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