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Riesa

Räte tagen zu Riesas Unternehmen

Die städtischen Gesellschaften sollen nach einer Forderung des Rechnungshofs neue Verträge bekommen. Die Vorgehensweise der Stadt sorgt für teils deftige Kritik.

Nicht nur den Gesellschaftsvertrag der WGR musste die Stadt Riesa nach Forderung des Rechnungshofs überarbeiten. Auch FVG, Pflege- und Betreuungszentrum sowie die Stadtwerke und ihre Töchter sind betroffen. © Sebastian Schultz

Riesa. Der Bericht des Sächsischen Rechnungshofs sorgte 2019 für Zündstoff in Riesa. In dem 70 Seiten umfassenden Prüfbericht bemängelten die Prüfer unter anderem, dass die Aufgaben der städtischen Tochterunternehmen nicht klar genug umrissen seien. Die Verträge gehörten angepasst, so die klare Botschaft aus Leipzig.

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