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Kiesabbau-Kritiker: "Ich bin optimistisch, dass die Vernunft siegt"

Der Widerstand gegen die Ausweitung der Kiesförderung bei Zeithain scheint zuletzt Dämpfer bekommen zu haben. Die SZ sprach darüber mit einem Protest-Initiator.

Von Jörg Richter
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Der Kiesbagger der Firma Holcim ist vom Kiessee im Abbaufeld 4 (rechts oben) in das neue Abbaufeld 3/Nord versetzt worden und setzt hier seine Arbeit fort.
Der Kiesbagger der Firma Holcim ist vom Kiessee im Abbaufeld 4 (rechts oben) in das neue Abbaufeld 3/Nord versetzt worden und setzt hier seine Arbeit fort. © Andreas Weihs

Zeithain. Anfang Juni hat es die zweite Demonstration für den Erhalt des Naherholungsgebiets rund um den ehemaligen Badesee bei Röderau gegeben. Es kamen weniger Leute als beim ersten Protest vor anderthalb Jahren. Bei der Kommunalwahl wenig später verlor die Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) Zeithain, die den Protest unterstützt und das Thema auch im Wahlkampf aufgegriffen hatte, ihre Stimmenmehrheit im Gemeinderat. Die SZ hat mit Jürgen Obenaus über die Entwicklungen gesprochen. Er hatte die Proteste gegen den Kiesabbau initiiert und – und wurde auch für die BIG Zeithain in den Gemeinderat gewählt. Seine Rede vom 4. Juni ist hier zu lesen.

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