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Riesa

Halbzeit beim Riesaer Bildhauersymposium

In Gröba wird seit einigen Wochen an der Metallkunst gearbeitet. Am Donnerstag sind die Werkstätten für Besucher geöffnet.

Einige der Kunstwerke, die beim 1. Metallbildhauersymposium in Riesa entstanden sind. Derzeit läuft die zweite Runde, am Donnerstag dürfen Besucher in die Werkstatt schauen.
Einige der Kunstwerke, die beim 1. Metallbildhauersymposium in Riesa entstanden sind. Derzeit läuft die zweite Runde, am Donnerstag dürfen Besucher in die Werkstatt schauen. © Sebastian Schultz

Riesa. Das Riesaer Metallbildhauersymposium öffnet am Donnerstag, 30. September, seine Türen. Noch bis 17. Oktober arbeiten die Künstler Christian Schmit, Johannes Schütz, Sebastian Pless und Jim Whiting im ehemaligen Rittergut Gröba und stellen dort Kunstwerke aus Stahl her, die danach in Riesa gezeigt werden. Unterstützt werden sie von lokalen Firmen, die Material aus ihrer Produktion zur Verfügung stellen, etwa Stahlplatten, Rohre und Profile.

Wie bei der ersten Auflage im Jahr 2019 soll das Symposium nicht abgeschottet stattfinden. Daher können sich alle Interessierten am Donnerstag ab 18 Uhr einen Überblick zum aktuellen Arbeitsstand verschaffen. "Wir laden alle Menschen herzlich ein, unsere Veranstaltungen zu besuchen und mit uns ins Gespräch zu kommen", sagt der künstlerische Leiter Christian Schmit.

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Der Eintritt zur Halbzeit-Veranstaltung ist frei. Die Werkstatt befindet sich in der Werkhalle des Ritterguts Gröba am Elbweg. Zur Veranstaltung gibt es eine musikalische Begleitung, für Essen und Trinken wird gesorgt. (SZ)

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