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Mitarbeiter schicken Hilferuf aus Riesaer Hort

Kinder aus 13 Nationen besuchen den Hort Regenbogen. Um allen gerecht zu werden, bräuchte es mehr Personal, sagen die Mitarbeiter und schreiben nach Dresden.

Von Stefan Lehmann
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Hortleiter Arvid Pätzold mit seinen Kollegen Manja Kirsten und Denis Kern (v.l.). Sie und die anderen Mitarbeiter des Hortes Regenbogen in Weida haben einen Offenen Brief geschrieben – um auf die schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen
Hortleiter Arvid Pätzold mit seinen Kollegen Manja Kirsten und Denis Kern (v.l.). Sie und die anderen Mitarbeiter des Hortes Regenbogen in Weida haben einen Offenen Brief geschrieben – um auf die schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen © Sebastian Schultz

Riesa. Die Fassade mag in die Jahre gekommen sein. "Aber viele Leute sind überrascht, wenn wir sie durchs Haus führen", erzählt Erzieherin Manja Kirsten, während sie gemeinsam mit Kollege Denis Kern und Leiter Arvid Pätzold durch den Hort Regenbogen führt. Im Innenhof des ehemaligen Schulbaus Typ Dresden haben sie eine kleine, grüne Oase angelegt. In der Cafeteria hängen Poster von Spongebob, Pokémon und Minions. Der beliebteste Raum aber ist das "Spielzimmer": Ab 13.30 Uhr wird dort gekickert oder Tischtennis gespielt. Da geht es schon mal etwas enger zu, sagt Arvid Pätzold.

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