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Zeithain: Neue Hürde für Geschichtslehrpfad

Der Freistaat hat erst im April eine halbe Million Euro für das Projekt bereitgestellt. Doch jetzt gibt es einen weiteren Rückschlag.

Von Jörg Richter
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Bärbel Schulz zeigt Jugendlichen eines internationalen Camps, das zurzeit in Zeithain weilt, die Überreste der ehemaligen Entlausungsbaracke am Eingang des Stalag 304.
Bärbel Schulz zeigt Jugendlichen eines internationalen Camps, das zurzeit in Zeithain weilt, die Überreste der ehemaligen Entlausungsbaracke am Eingang des Stalag 304. © Sebastian Schultz

Zeithain. Eine Archäologin ist Bärbel Schulz nicht. Aber jedes Mal, wenn sie mit Jugendlichen den südwestlichen Teil der Gohrischheide betritt, fühlt sie sich wie eine. Seit 2003 gräbt und forscht sie hier nach Spuren des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Zeithain. "Echte Archäologen interessieren sich nicht so sehr für die jüngere Zeitgeschichte", sagt sie. Erst was älter als 500 Jahre sei, würde Archäologen reizen.

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