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Riesa: "Der Zusammenhalt wird auf eine harte Probe gestellt"

Der Stadt Riesa werden in den nächsten Jahren mehrere Millionen Euro fehlen. Nicht nur das macht dem Oberbürgermeister derzeit Sorgen.

Von Stefan Lehmann
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Marco Müller (CDU) zeigt eins der Thermometer, mit denen im Rathaus derzeit die Temperatur kontrolliert wird. Momentan erlebe die Stadt die größte Krise der vergangenen Jahre, sagt der Riesaer Oberbürgermeister.
Marco Müller (CDU) zeigt eins der Thermometer, mit denen im Rathaus derzeit die Temperatur kontrolliert wird. Momentan erlebe die Stadt die größte Krise der vergangenen Jahre, sagt der Riesaer Oberbürgermeister. © Sebastian Schultz

Riesa. Die Thermometer der Sächsischen Energieagentur hängen schon, im Riesaer Rathaus wird seit Wochen weniger geheizt. Mehr als diese Folge der Energiespar-Verordnung bewegt Oberbürgermeister Marco Müller (CDU) aber die Sorge vor der Zukunft. Die städtischen Gesellschaften stehen unter Druck, Riesa wird 2023 in Größenordnungen sparen müssen. Immerhin: Kurz nach dem Gespräch mit Sächsische.de wird die Energiepreisbremse verkündet - darauf hatte auch Müller gemeinsam mit anderen sächsischen Bürgermeistern in einem offenen Brief gedrängt.

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