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Riesa will mit Riesen-Horn ins Guinnessbuch

Das Blasinstrument an der Rime-Freyler-Halle ist nicht nur groß, sondern auch bespielbar. Nun steht dort ein Weltrekordversuch bevor.

Das Stahlkunstwerk "Resonanz" vor der Rime-Freyler-Halle in Gröba soll Riesa einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde bringen.
Das Stahlkunstwerk "Resonanz" vor der Rime-Freyler-Halle in Gröba soll Riesa einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde bringen. © Archivfoto: Sebastian Schultz

Riesa. In Gröba soll es am Montag, 20. September, zu einem Weltrekordversuch kommen: Der Solotubist der Dresdner Philharmonie, Professor Jörg Wachsmuth, soll dann das überdimensionale Horn vor der Rime-Freyler-Halle bespielen. Das hat der Verein Riesa und die Welt jetzt mitgeteilt. Das vom Riesaer Stahlkünstler Matthias Seifert geschaffene Instrument soll demnach das größte seiner Art weltweit sein.

Dass das Horn bespielbar ist, also verschiedene Töne damit erzeugt werden können, war nach SZ-Informationen bereits getestet worden. Bei dem Rekordversuch am Montag soll auch ein Notar vor Ort sein und das Instrument vermessen.

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Bei der Premiere eines Metallbildhauer-Symposiums waren große Skulpturen entstanden. Nun haben sie ihren Platz gefunden.

Die stählerne Skulptur mit der Bezeichnung „Resonanz“ war beim ersten Riesaer Metallbildhauer-Symposium entstanden, das 2019 stattgefunden hatte. Das zweite Riesaer Metallbildhauer-Symposium soll ebenfalls ab Montag stattfinden: Bis 17. Oktober werden die Künstler Christian F. Schmit, Sebastian Pless, Johannes Schütz, Matthias Seifert und Jim Whiting diesmal unter dem Motto „Brücken im Fluss“ im Gröbaer Rittergut an ihren Stücken arbeiten. (SZ)

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