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Riesa wollte Karls Erdbeer-Dorf

Die Stahlstadt hatte sich um die Ansiedlung des Freizeitparks bemüht. Warum daraus allerdings nichts wurde.

Von Eric Weser
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Karls-Chef Robert Dahl (l.) vor der Fläche in Döbeln, auf dem das erste Karls Erdbeer-Dorf in Sachsen entstehen soll. Bereits vor Jahren hatte Riesas OB Marco Müller (r.) versucht, Dahl nach Sachsen zu locken.
Karls-Chef Robert Dahl (l.) vor der Fläche in Döbeln, auf dem das erste Karls Erdbeer-Dorf in Sachsen entstehen soll. Bereits vor Jahren hatte Riesas OB Marco Müller (r.) versucht, Dahl nach Sachsen zu locken. © Dietmar Thomas

Riesa. Es war eine Nachricht, die für Euphorie in der Region sorgte: Im Herbst 2020 wurde bekannt, dass an der Kreuzung von B 169 und A 14 in Döbeln-Nord ein Karls Erdbeer-Dorf entstehen soll. Die Vorbereitungen für den Bau sind seit einiger Zeit im Gange. Gut 15 Millionen Euro sollen zunächst investiert werden. Es sollen Geschäfte für Produkte rund um die Erdbeere, Gastronomie und jede Menge Attraktionen für Kinder und Familien entstehen. 2023 soll Eröffnung sein. Bis zu einer halben Million Besucher werden pro Jahr erwartet. Dutzende Arbeitsplätze sollen entstehen.

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