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Riesaer Wettersonde landet in polnischen Baumwipfeln

Vom Heisenberg-Gymnasium aus war am Dienstag ein Wetterballon gestartet. Die daran befestigte Box mit Messgeräten schaffte es nicht ganz bis zur Erde zurück.

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Nachdem der in Riesa gestartete Wetterballon platzte, kam die Messsonde nahe einer 120 Kilometer entfernten polnischen Ortschaft zurück zur Erde. Jedenfalls fast.
Nachdem der in Riesa gestartete Wetterballon platzte, kam die Messsonde nahe einer 120 Kilometer entfernten polnischen Ortschaft zurück zur Erde. Jedenfalls fast. © Fotos: Lutz Weidler, Anja Först

Riesa. Das hatten sich die Projektbeteiligten dann doch ein wenig anders vorgestellt: Eigentlich wollten sie noch am Dienstag die Wetterdaten-Messsonde bergen, die am selben Tag zur Mittagszeit vom Sportplatz des Heisenberg-Gymnasiums per Wetterballon bis in die Stratosphäre aufgestiegen war. Laut Vorausberechnung sollte die Sonde nach dem Platzen des mit Helium gefüllten Ballons in reichlich 30 Kilometer Höhe in Südbrandenburg landen.

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