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Stahl Riesa will alten Platz wiederbeleben

In Göhlis gibt es eine überwucherte Fläche – die perspektivisch wieder bespielt werden soll.

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Der Hartplatz in Göhlis ist derzeit kaum zu erkennen, so stark ist er mit Gestrüpp bewachsen. Im Hintergrund: Der unter anderem von vielen Jugendteams von Stahl Riesa genutzte Rasenplatz.
Der Hartplatz in Göhlis ist derzeit kaum zu erkennen, so stark ist er mit Gestrüpp bewachsen. Im Hintergrund: Der unter anderem von vielen Jugendteams von Stahl Riesa genutzte Rasenplatz. © Eric Weser

Riesa. Die BSG Stahl Riesa will den Hartplatz in Göhlis wieder in Betrieb nehmen. Das hat Vorstandsmitglied Dominic Neitzsch bestätigt. Geplant ist demnach, dass die Sportanlage zur nächsten Wintersaison wieder in Nutzung geht.

Es handle sich um einen der wenigen Plätze, der eine funktionsfähige Flutlichtbeleuchtung habe, so das Vorstandsmitglied des 450 Mitglieder zählenden Fußballvereins. In den vergangenen Jahren sei das Areal aus verschiedenen Gründen ungenutzt gewesen – unter anderem habe das letzte Hochwasser von 2013 eine Rolle gespielt.

Derzeit ist der Hartplatz von Gestrüpp überwuchert und dadurch nicht bespielbar. Die ihn umgebende Flutlichtanlage ist nach Vereinsangaben aber intakt, das sei bereits getestet worden. Mit etwa 60 mal 40 Metern ist der Hartplatz kleiner als der benachbarte, etwa 110 mal 70 Meter große Rasenplatz, der von verschiedenen Stahl-Riesa-Teams als Spiel- und Trainingsstätte genutzt wird.

Der Sportplatz an der Ziegeleistraße in Göhlis ist eine von mehreren Sportstätten, die die BSG Stahl Riesa nutzt. Weitere sind die Feralpi-Arena in Merzdorf und die Plätze im Sportzentrum in der Pausitzer Delle. Der Göhliser Sportplatz war erst kürzlich nach einem neuen Vereinssponsor in Oehme Sportpark umbenannt worden. (SZ/ewe)