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B-169-Betroffene melden sich zu Wort

Ein Landwirt möchte nicht, dass seine Felder von einer neuen Trasse zerschnitten werden. Anwohner an der bisherigen Route sind empört.

Von Christoph Scharf
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Ist das Lebensqualität? Die Stauchitzer Frank Kirbach, Willfried Quosdorf und Günther Grimmer (v.l.) leiden unter dem Durchgangsverkehr auf der B 169 durch Plotitz. Sie wünschen sich lieber heute als morgen eine neue Trasse.
Ist das Lebensqualität? Die Stauchitzer Frank Kirbach, Willfried Quosdorf und Günther Grimmer (v.l.) leiden unter dem Durchgangsverkehr auf der B 169 durch Plotitz. Sie wünschen sich lieber heute als morgen eine neue Trasse. © Sebastian Schultz

Stauchitz. Wer hier wohnt, braucht gute Nerven. Direkt an der scharfen Kurve im Stauchitzer Ortsteil Plotitz empfangen drei Anwohner den SZ-Fotografen. Rund viereinhalbtausend Fahrzeuge kommen dort auf der B 169 durch. Tag für Tag. Und jedes fünfte Fahrzeug davon ist - so die letzte Straßenverkehrszählung - ein Lkw.

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