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Weihnachtsmarkt-Frage weiter offen

Andere Städte haben ihr Adventstreiben abgesagt. In Riesa wartet man derweil ab – was auch Auswirkungen auf eine andere Frage hat.

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Ende November 2019 bekam Riesas damaliger Weihnachtsbaum seine Lichterkette. Ob er dieses Jahr wieder an dieser Stelle stehen wird, ist derzeit noch ungewiss.
Ende November 2019 bekam Riesas damaliger Weihnachtsbaum seine Lichterkette. Ob er dieses Jahr wieder an dieser Stelle stehen wird, ist derzeit noch ungewiss. © Archivfoto: Sebastian Schultz

Riesa. Auf dem Dresdner Altmarkt steht er schon. In Riesa hingegen wird der Weihnachtsbaum noch eine Weile auf sich warten lassen. Zumal der Standort von der Frage abhängt, ob, und wenn ja wo, der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr stattfindet. 

Die städtische FVG als Marktveranstalter will weiterhin alles versuchen, diesen "sicher und im Rahmen des Hygienekonzepts durchführen (zu) können", so Geschäftsführer John Jaeschke zur SZ. Die Planungen würden täglich weiterlaufen. "Aber natürlich müssen wir sehen, was die nächsten Wochen bringen und wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt." 

Der FVG-Chef  geht davon aus, dass es bei einem neuerlichen Treffen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder in wenigen Wochen zu einer neuen Bewertung der Lage kommt. "Dann sehen wir weiter, was das für unseren Weihnachtsmarkt heißt."

Was den Weihnachtsbaum für Riesa angeht, hält sich die FVG derzeit noch bedeckt –  und verrät zumindest so viel, dass er aus dem Landkreis kommen wird. In den vorigen zwei Jahren stammten die Bäume aus Orten der Gemeinde Nünchritz. (SZ)

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